Freitag, 16. März 2012

Schlierbach - Käserei


Stiftskäserei Schlierbach stellt um auf 100 % Bio
1924 wurde die Klosterkäserei in Stift Schlierbach gegründet. Seit 1999 werden besondere Käsespezialitäten aus Biomilch hergestellt – im Jahr 2012 wird nun die gesamte Käserei auf einen reinen Biobetrieb umgestellt, wie bei einer Pressekonferenz am 14. März 2012 bekannt wurde.
„Er trage Sorge für alles“ (Kapitel 31.3.). Im Zisterzienserkloster Schlierbach wird nach der „Regula Benedicti“ gelebt. Das heißt, Sorge zu tragen für die Gegenwart, dass sie eine lebenswerte Zukunft ermöglicht. In diesem Sinne wird im Stift Schlierbach seit Jahrhunderten ein integratives Konzept der Nachhaltigkeit gelebt. Die Umstellung der Käserei auf einen reinen Biobetrieb ist daher nur logisch und konsequent.

Nachhaltigkeit und Verantwortlichkeit im Stift Schlierbach
Das Stift Schlierbach garantiert mit seiner Entscheidung für ausschließlich Bio, dass eine möglichst große Zahl an KonsumentInnen Zugang zu regionalen Lebensmitteln von höchster Qualität hat.

Von großer Bedeutung ist Fairness in jedem einzelnen Herstellungsbereich: faire Arbeits- und Lebensbedingungen für Menschen und Tiere, eine faire und nachhaltige Wirtschaftsweise und faire Preise für einen besonderen Genuss.

Das Stift Schlierbach legt größten Wert auf
Höchste Verantwortung gegenüber der heimischen Landwirtschaft
Bio-Produkte mit regionaler Identität
Bio-Futtermittel mit regionalem Ursprung
GVO-Freiheit für eine gentechnikfreie Zukunft
Tierschutz und Tierhaltung
Handwerk und Tradition


Gereon Becking - Cisterciensia

Der Familiare Herr Gereon Becking hat im Jahr 2009 seine reichhaltige Zisterzienser-Materialsammlung dem Würzburger Diözesanarchiv übergeben. Neben Akten und Büchern ist besonders die hochwertige Sammlung von Diapositiven bemerkenswert, die Herr Becking in vielen Jahren in unseren Klöstern und ehemaligen Zisterzienserstätten aufgenommen hat.


Diözesanarchiv Würzburg
Domerschulstr. 17
D-97070 Würzburg


Die Nachricht ist nicht mehr neu, ich veröffentliche sie hier, dass sie nicht verloren geht.
P. Meinrad

Donnerstag, 15. März 2012

Seligenthal Einfache Profess


Zeitliche Professen in Seligenthal

Schwester M. Pauline legte Ihre einfache Profess am Christkönigsfest,  also am 20. 11. 2011 ab, Schwester M. Adelheid am 28. 02. 2012,  und Schwester M. Sophie am 11. 03. 2012. Im Bild auch noch Sr. M. Immaculata, also alle Jungprofessinnen und die Novizenmeisterin Sr. M. Dorothea.

Dienstag, 28. Februar 2012

Hl. Gertrud — Kirchenlehrerin?

Um einen Heiligen zum Kirchenlehrer zu erklären, muss bei der Heiligsprechungskongregation ein Verfahren durchgeführt werden, ähnlich dem der Heiligsprechung selbst.
Das Vorbereitungskommitee für diese Causa tagte am 15. Februar im Generalatshaus:
Generalabt Mauro-Giuseppe Lepori OCist
Äbtissin Hildegard Brem(Mariastern-Gwiggen) OCist
P. Pierdomenico Volpi (Postulator) OCist
Abt Olivier Quenardel (Cîteaux) OCSO
Äbtissin Anne-Emmanuelle Devêche (Blauvac) OCSO
Sr. Augusta Tescari (Vitorchiano) OCSO
Abt Philippe Dupont (Solesme) OSB
P. Alfredo Simon (Valle de los Caido) OSB
Themen waren:

  • wer betreibt die Causa? (theologisch und finanziell);
  • Unterstützung von verschiedenen Ebenen: Bischofskonferenzen, Orden, Theologen;
  • Notwendigkeit, für das Vorbereitungskommitee auch eine Benediktiner-Äbtissin zu gewinnen;
  • erste Schritte: Sr. Augusta wird die Postulatorin dieser Causa sein, P. Pierdomenico Vizepostulator; 
  • Motive: Heiligkeit, bedeutende Theologie, Beitrag zur Entwicklung der Theologie aufgrund ihrer monastischen und liturgischen Erfahrung; theologischer Beitrag als Frau für das Leben der Kirche; weltweite Ausstrahlung ihrer Mission.
Das nächste Treffen findet statt am, 30. September 2012 im Generalatshaus.

Für die Kongregation für die Heiligsprechungen steht fest, dass Gertrud eine Benediktinerin war. Also muss das gesamte Bestreben um die Erhebung zur Kirchenlehrerin auch von allen benediktinischen Kongregationen getragen werden.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Casa Generalizia

Aschermittwochansprache des Rektors an die Studenten an Hand des Kapitels 49 der Regel:
Betonung auf: 

  • Erwartung des hl. Pasqua
  • Studieren: was bedeutet "omni puritate"?
  • Künftig tägliche Rekreation 20 Minuten nach dem Abendessen.
  • Wiedereinführung des zisterz. Brauches, bei den Orationen zu knien statt der Verneigung (Abwechslung soll Routine unterbrechen).
  • Buch für Fastenzeit (siehe RB 48): Jeder einzelne liefert als tägliche Wandzeitung, bzw. dann als gesammeltes Heft eine Lesefrucht seiner geistlichen Lesung (Studenten haben ohnehin schon genug Bücher zu studieren).

Mittwoch, 22. Februar 2012

Colen

Generalabt Mauro-Giuseppe, dzt. auch Pro-Präses der Kongregation der Mittlerin aller Gnaden, hat am 21. Februar 2012 im Rahmen der Visitation den Rücktritt aus Altersgründer der Äbtissin Gratia Coemans angenommen und Sr. Myriam Vrancken zur Priorin Administratorin ad nutum Abbatis Generalis ernannt. Die Gemeinschaft umfasst dzt. 4 Mitglieder.

Dienstag, 21. Februar 2012

Seligenthal — Kandidatin

Seligenthal meldet den Eintritt einer Kandidatin.



Sonntag, 19. Februar 2012

Dallas — Neuer Abt

Am 15. Februar fand unter der Leitung des Abtpräses und Abtes von Zirc, Dékány Sixtus, die Wahl eines neuen Abtes statt, nachdem Abt Dionysius Farkasfalvy die Altersgrenze erreicht hatte.


Gewählt wurde der bisherige Prior und Direktor des Gymnasiums 

P. Petrus Verhalen. 



Die Benediktion wird in der Woche nach Ostern stattfinden, ein genauer Termin wurde noch nicht festgelegt.