Sonntag, 20. April 2014

Alleluja!


Dic nobis, Maria, quid vidisti in via. Sepulcrum Christi viventis, et gloriam vidi resurgentis, angelicos testes, sudarium et vestes.

Sind auch wir Zeugen der Auferstehung? 

Gesegnete Ostern!
P. Meinrad

Dienstag, 25. März 2014

Jequitibá — neuer Administrator

In seiner Funktion als Pro-Präses der Brasilianischen Zisterzienserkongregation hielt der Generalabt in den vergangenen Tage eine außerordentliche Visitation in Jequitibá. Am 21. März 2014 nahm er den Rücktritt des bisherigen Abtes Josef Hehenberger an, und ernannte P. João Crisostomo de Almeida, Mönch der Abtei Itaporanga, zum Prior-Administrator.


Donnerstag, 20. März 2014

Marienfeld – Feierliche Profess

Am 1. März 2014 hat Sr. Maria Anna Pfeffer OCist aus Niederösterreich im Rahmen einer festlichen Eucharistiefeier ihre ewigen Gelübde in Feierlicher Profess in die Hände von Mutter Äbtissin Maria Benedikta abgelegt. 

Himmerod—Prior Administrator

Am 1. März 2014 wurde P.  Dr. Johannes Müller OCist, bisher Pfarrer in Manderscheid, vom Abtpräses der Mehrerauer Kongregation zum Prior—Administrator ernannt.

Samstag, 15. März 2014

Frauenthal

Am 4. März wurde die bisherige Administratorin, Sr. M. Consolata Bucher,  zur 40. Äbtissin der Abtei Frauenthal gewählt.

Dienstag, 4. März 2014

Wilhering — Diakonatsweihe



Diözesanbischof Ludwig Schwarz weihte am Samstag, 1. März 2014 P. Otto Rothammer, Zisterzienser von Wilhering, in der Pfarrkirche Vorderweißenbach zum Diakon. Für das Kloster Wilhering, die Pfarre Vorderweißenbach und viele Gäste war es ein besonderer Freudentag. Abt Reinhold Dessl, viele Mitbrüder aus dem Stift und andere Geistliche nahmen an der Eucharistiefeier teil. Der festliche Gottesdienst wurde vom Kirchenchor und vom Orchester Vorderweißenbach unter der Leitung von Dir. Konrad Ganglberger mit der „Spatzenmesse“ von W. A. Mozart musikalisch umrahmt. Bischof Schwarz betonte den Dienstcharakter des Diakonamtes und berichtete in seiner Predigt auch von den pastoralen Anregungen, welche Papst Franziskus den österreichischen Bischöfen anlässlich ihres Ad-limina-Besuchs mitgegeben hatte. Er strich dabei den Wert des Gebetes und der Sakramente hervor. P. Otto wird als Diakon sein pastorales Einführungsjahr in der Pfarre Vorderweißenbach fortsetzen.


Sonntag, 2. März 2014

Osek — Nutzung durch Diözese Leitmeritz



Die einst so große und bedeutende Zisterzienserabtei Osek in der Diözese Leitmeritz wurde zwar nach der Wende wieder besiedelt, jedoch gelang es nicht, eine Gemeinschaft aufzubauen.

Nach dem Tod des Abtes Bernhard Thebes im Jahr 2010 zählte der Konvent nur drei Mitglieder: zwei Patres, die schon seit Jahren außerhalb des Klosters und in anderen Diözesen leben  und ein junger Priester.  Letzteren bat der Generalabt mit seinem Rat, sich der Abtei Heiligenkreuz anzuschließen, er wurde dort als Gast aufgenommen und betreut zur Zeit eine Pfarre in Niederösterreich. 



Zwar lebt nun im Gebäude des Klosters Osek keine Gemeinschaft mehr, aber es steht auch nicht ganz leer; ein rühriger Verwalter sorgt sich aufopfernd für alle technischen Belange, es gibt drei Freundesvereine für Osek, auch der Verein zur Förderung der Freunde der Abtei Morimond will sich für Osek einsetzen.

In den Jahren 2011 und 2012 hat eine Apostolische Visitation eine Neuordnung der Leitung der "Zisterzienserkongregation vom Reinsten Herzen Mariens" ergeben: die Kongregation wird nun vom Heiligen Stuhl direkt geleitet und der Generalabt wurde als Päpstlicher Kommissar eingesetzt, er nimmt also in gewisser Weise die Stelle ein, die früher der Abtpräses, bzw. die Äbtissin Präses inne hatte. "In gewisser Weise", denn der Heilige Stuhl hat die direkte Leitung inne.

Im Jahr 2012 ist der Bischof der Diözese Leitmeritz, Mons. Jan Baxant, an den Generalabt herangetreten und hat ihn gebeten, ob der Orden an die Diözese Leitmeritz die Nutzungsrechte über die ehemalige Abtei Osek übertragen könnte. Die Abtei Osek hatte in der Diözese immer einen gewichtigen Stand, und auch heute könnte sie wieder zu einem seelsorglichen Mittelpunkt werden — auch ohne zisterziensische Gemeinschaft. Der Orden ist nämlich gegenwärtig nicht imstande, eine Gemeinschaft für Osek zu finden.




Der Heilige Stuhl hat den Generalabt bevollmächtigt, mit dem Bischof einen Vertrag zur Nutzung auszuarbeiten, hat nach Einsicht in diesen Vertrag dessen Ratifizierung approbiert.

Und so hat der Generalabt, in seiner Funktion als Päpstlicher Kommissär für die Zisterzienserkongregation des Reinsten Herzens Mariens, im Dezember 2012 der Diözese Leitmeritz alle Nutzungsrechte über die Gebäude und die Besitzungen des ehemaligen Klosters Osek übergeben. Im Vertrag gibt es eine Klausel, die eine Rückkehr von Zisterziensermönchen und eine Wiederaufnahme des monstischen Lebens jederzeit möglich macht.

Später wird bekanntgegeben, wen der Bischof mit der konkreten Verwaltung betreut, wer die Kontaktstelle für Osek sein soll und an wen sich alle Interessenten (Freundeskreise, Freiwillige, Gebetsgruppen usw.) wenden können — und Bischof Jan Baxant hat alle Interessierten ausdrücklich zur Mitarbeit und Mitsorge eingeladen.

Samstag, 22. Februar 2014

Rom, Konsistorium


Cardinale Orani João TEMPESTA, O.Cist., 
Titolo di Santa Maria Madre della Provvidenza 
a Monte Verde

Zwettl: Ehrung des Landes Niederösterreich an Abtpräses Wolfgang

Bild: NÖ Landespressedienst/Pfeiffer

Am 20. Februar 2014 erhielt Abtpräses Wolfgang Wiedermann vom Stift Zwettl (gemeinsam mit Abtpräses Christian Haidinger OSB, Stift Altenburg) durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eine der höchsten Auszeichnungen des Landes Niederösterreich, das “Goldene Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich”.

Religiosenkongregation: Dokument

Die Kongregation für das Geweihte Leben und die Gemeinschaften des Apostolischen Lebens hat zum Jahr des Geweihten Lebens (Advent 2014-2015) ein Dokument herausgegeben: "Rallegratevi" (=Freut Euch!). An alle Ordensleute. Aus dem Magisterium von Papst Franziskus.
Die deutsche Übersetzung ist in Vorbereitung.