cisterciensia

Name: OCist

Tuesday, December 12, 2006

Schlierbach: Einkleidung


Am Vorabend des Festes der Unbefleckten Empfängnis wurde


Mag. rer. soc. oec. Hans Peter Spindler
als Fr. Samuel

in das Noviziat des Stiftes Schlierbach aufgenommen

OSEK: Diakonatsweihe

Am 8. Dezember wurde
Frater M. Charbel
zum Diakon geweiht.

Das Theologiestudium macht Fr. Charbel in Heiligenkreuz.

Sunday, December 10, 2006

La Paz: Sr. Christina Gruber neue Priorin

Neue Priorin in La Paz

Nach dem Rücktritt der bisherigen Priorin Immolata Kronpass aus Alters- und Krankheitsgründen, wählte der Konvent am 8. Dezember unter der Leitung des Generalabtes die bisherige Subpriorin Sr. Christina Gruber zur Priorin Conventualis. La Paz ist inzwischen Prioratus Conventualis.

+ P. Ubald Kansy

Gott hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden.

Durch Christus sind wir als Erben vorherbestimmt und eingesetzt

zum Lob seiner Herrlichkeit.

aus der 2. Tageslesung am 08. Dezember (vgl. Eph 1,5-12)

Am 08. Dezember 2006, dem Hochfest der Unbefleckt Empfangenen Gottesmutter Maria ver­starb in den frühen Morgen­­stunden unser Mitbruder

Pater Prior Ubald (Peter) Kansy, OCist.

Zisterzienser des Klosters Osek-Rosenthal

Pater Ubald wurde am 08. Oktober 1940 in Kreuzburg in Oberschlesien geboren.

Nach seiner schulischen Ausbildung studierte er Theologie in Erfurt und trat in das Prie­ster­seminar auf der Huysburg ein. Am 01. Juli 1964 wurde er in Rostock zum Priester geweiht.

Nach drei Kaplansjahren in Parchim in Mecklenburg bat er 1966 um die Aufnahme in die Ge­mein­schaft der Zisterzienser von Osek, welche damals in St. Marienstern wohnte. Er war nach dem Krieg der erste Kandidat für Osek.

Am 03. September 1966 wurde Peter Kansy eingekleidet, im darauf folgenden Jahr legte er am 04. September die Gelübde ab.

1970 wurde er zum Administrator der Wallfahrtskirche Rosenthal bestellt und übernahm dort seither die Seelsorge. 1975 zog er mit seinen Mitbrüdern endgültig in die Administratur des Wallfahrtsortes Rosenthal. Diese wurde nun als Kloster für den Konvent von Osek eingeweiht. Seit 1976 diente er dort seinen Mitbrüdern als Prior und versah jahrelang das Amt des Pater Immediatus der beiden Klöster Marienthal und Marienstern.

Voller Kraft und Freude feierte er mit den Behinderten des Maria-Martha-Heimes regel­mäßig Gottes­dien­ste und war ihnen auch sonst sehr verbunden.

Nachdem das Kloster Porta Coeli bei Brünn wiedererrichtet wurde, sorgte er sich dort als Propst für den Wiederaufbau der Gebäude und um die kleine Gemeinschaft der Schwestern. Sein besonderes En­ga­ge­ment galt den Bauordeneinsätzen in Porta Coeli, die er mit großer Begeisterung über Jahre leitete.

Im Juni 2006 wurde Pater Ubald schwer krank.

Selbst schon sehr geschwächt gab er seinem letzten Mitbruder, Pater Alberich Maria Müller (OCist.), am 24. Oktober das Grab­geleit.

Am 08. Dezember, dem Hochfest der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter Maria, der er in Rosenthal über 30 Jahre gedient hat, folgte er dem Ruf des Herrn in die Ewige Heimat.

Das Requiem feiern wir am 14. Dezember in der Wallfahrtskirche Rosenthal um 13.00 Uhr. An­schließend begleiten wir den Sarg betend nach Ralbitz, wo die Beisetzung auf dem dortigen Friedhof ist.

Wir bitten um Ihr Gebet für unseren Mitbruder.

Abt und Konvent von Osek

Äbtissin und Konvent von St. Marienstern

Die Geschwister und Verwandten

des Verstorbenen

Friday, December 08, 2006

Taifun beschädigt Klöster in Vietnam

Im Süden Vietnams sind durch den Taifun „Durian“ mindestens 55 Menschen ums Leben gekommen. Windböen von über 120 Stundenkilometern beschädigten unzählige Häuser, brachten hunderte Boote zum Kentern und zerrissen Stromleitungen. Besonders stark betroffen sind die Provinzen Ba Ria Vung Tau sowie Ben Tre im Mekong-Delta und die Insel Phu Quy. Mehrere tausend Menschen waren im Vorfeld der Katastrophe von den Behörden evakuiert worden. Vom Wirbelsturm weitgehend verschont geblieben ist die fünf Millionen Einwohner zählende Ho-Chi-Minh-Stadt
Im Kloster PHUOC SON wurde das Dach des Reis-Silos zerstört und nahezu alle Bäume sind umgestürzt. Schwerer betroffen ist Thien Phuoc, die Neugründung von Phoc Son: dort wurde alle Dächer des gesamten Gebäudes zerstört. Weil die Mönche alle in der Kirche waren, konnten sie schnell in die Unterkirche flüchten und blieben so verschont. Hätte sie das Unwetter während der Arbeitszeit überrascht, hatte es wahrscheinlich Menschenopfer gegeben.
Wer finanziell helfen will, wende sich bitte ans Generalatshaus in Rom.
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SOFTWARE TRANSLATION:
In Vietnam's south, "Durian are through the typhoon “come at least 55 people about the life. Wind gusts of over 120 hour kilometers damaged innumerable houses, hundred boats brought to the upset and tore power lines. The provinces Ba Ria Vung are dew as well as Ben Tre especially strongly concerned in the Mekong-Delta and the island Phu Quy. Several thousand people had been evacuated in the advance of the catastrophe of the authorities. From the tornado largely spares remained the five million inhabitants of counting Ho-Chi-Minh-Stadt
In the cloister PHUOC SON, the roof of the rice silo was destroyed and virtually fell all trees. Thien Phuoc, the foundation of Phoc Son, is more severely concerned: there, it was destroyed all roofs of the entire building. Because the monks were all in the church, they could escape fast into the sub church and remained spared so. If she/it had surprised the storm during the working time, there had been probably victims.
Whoever financially wants to help please contact to the General House in Rome.

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Dans le sud de Vietnam, des "Durian" sont décédés par le typhon au moins 55 gens. Les rafales de vent de plus de 120 kilomètre-heure ont endommagé des maisons innombrables, ont porté des cent bateaux au chavirement et ont déchiré des directions de courant. Particulièrement fortement les provinces concerneront rosée ainsi que Ben Tre à Ba Ria Vung dans le Mekong-Delta et l'île Phu Quy. Plusieurs mille gens avaient été évacués dans les avancées de la catastrophe des administrations. Est resté ménagé du cyclone largement les cinq millions d'habitants de Ho-Chi-Minh-Stadt comptant
Dans le couvent PHUOC de SON, le toit du silo de riz a été détruit et presque tous les arbres ont renversé. Thien Phuoc, la nouvelle fondation de Phoc Son, est plus durement touché: là, il aura détruit tous les toits du bâtiment total. Parce que les moines étaient tous dans l'église, ils pouvaient fuir vite dans la sous-église et sont restés ainsi ménagés. Si elle a surpris la tempête pendant le temps de travail, il y avait eu vraisemblablement des sacrifices humains.
Qui veut aider financièrement recourt s'il vous plaît a la Maison Generale à Rome.
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